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Co-Authored-By: Claude Sonnet 4.6 <noreply@anthropic.com>
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"extracted_text": "Produktdetailblatt\ngreen LTE Treue 15 GB\nBei den hier aufgeführten Angaben handelt es sich um die Standard-Konditionen zu Ihrem Tarif. Zusätzliches Datenvolu-\nmen oder beim Vertragsabschluss vereinbarte Rabatte auf einmalige oder monatliche Preise werden auf diesem Daten-\nblatt nicht berücksichtigt. Diese finden Sie auf Ihrem Mobilfunkauftrag und Ihrer Auftragsbestätigung.\nInklusivleistungen\nInternet-Flat + Telefonie-Flat + VoLTE/WLAN-Call\nPreisinformationen (inkl. MwSt. sofern nicht anders angegeben)\nMonatlicher Paketpreis\nSIM Only\nAnschlusspreis\nbrutto (netto)\n26,99 € (22,6807 €)\nEinmalig bei Neuvertrag\n39,99 €\nInternet-Leistungen\nGespräche im Inland (pro Min.)\nDatenvolumen pro Monat\n15 GB\nin alle dt. Mobilfunknetze/Mobilbox\n0,00 €\nTaktung\n1 KB\nins dt. Festnetz\n0,00 €\nTaktung\n60/60 Sek\nMobilfunknetz\nSMS-Versand (pro SMS)\nMobilfunknetz (Funkstandard)\nTelekom (LTE)\nin alle dt. Netze\n0,19 €\nInformationen zur Laufzeit\n24 Monate Mindestvertragslaufzeit, Kündigungsfrist 1 Monat zum Laufzeitende. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit\nläuft der Vertrag unbefristet weiter und kann jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.\nAlles was Recht ist - unsere Hinweistexte\nGilt bei Abschluss eines freenet Mobilfunkvertrags im Tarif green LTE Treue\n15 GB. Eine einmalige Zuzahlung für ein Endgerät fällt ggf. zusätzlich an.\nDie inkludierte Internet Flat gilt für nationalen Datenverkehr im Mobilfunknetz\nder Telekom. Bis zu einem Datenvolumen von 15 GB in einem Abrech-\nnungszeitraum steht eine max. erreichbare Geschwindigkeit von 25 Mbit/s\nim Download und 10 Mbit/s im Upload unter optimalen Bedingungen bereit,\ndanach wird die Geschwindigkeit im jew. Monat auf max. 64 kbit/s\n(Download)/ 64 kbit/s (Upload) beschränkt. Ihre individuell erreichbare Ge-\nschwindigkeit ist u.a. abhängig von Ihrem Endgerät und Ihrem Standort. Nä-\nhere Infos dazu finden Sie im Dokument „Informationen zu Ihrem\nMobilfunknetz“.\nStandard-Inlandsgespräche in alle deutschen Netze, Rufumleitung, Mailbox-\nWeiterverbindungen bzw. Call Return sind inklusive. Ausgenommen sind\nbspw. Service- und Sondernummern und alle Rufnummern, auf die eine\nWeiterleitung durch einen externen Dienstleister erfolgt, z.B. Callthrough-\nDienste, sowie Videotelefonate und Datenanrufe.\nDer Versand inländischer Standard-SMS (maximal 160 Zeichen) in alle deut-\nschen Netze kostet 0,19 €/SMS.\nDetaillierte Preisinformationen für die Nutzung Ihres Mobilfunk-Vertrages im\nund aus dem Ausland entnehmen Sie bitte dem Dokument „Telefonieren und\nSurfen im Ausland“ und auf www.freenet-mobilfunk.de/roaming/.\nIm Start- bzw. Endmonat werden Monatspreis, Paketpreis, Mindestumsatz,\nInklusivleistung bzw. Freikontingent anteilig berechnet und zur Verfügung\ngestellt.\nAlle angegebenen Preise enthalten die zur Zeit gültige Mehrwertsteuer.\nWeitere Preise entnehmen Sie bitte der Broschüre „Preise und Leistungen“.\nOffene Forderungen sind spätestens 5 Werktage nach Zugang der Rech-\nnung zu zahlen.\nSoweit nicht anders angegeben, wird kein Mindestniveau der Dienstequalität\nvereinbart.\nWeitere Informationen und Bedingungen finden Sie in den Allgemeinen Ge-\nschäftsbedingungen für Laufzeitverträge.\nD1MM-GLTR15GBSO, D1CM-GLTR15GBSO, D1SD-GLTR15GBSO, D1ST-GLTR15GBSO\nBei diesem Tarif handelt es sich um ein Angebot der freenet DLS GmbH, Sitz: Hollerstraße 126, 24782 Büdelsdorf.\nFür Kundenanfragen: freenet DLS GmbH, Kundenservice, 99076 Erfurt, Telefon: 040/55 55 41 000\nSie können uns zudem anschreiben über unser Kontaktformular: https://www.freenet-mobilfunk.de/kontakt/\nVermarktung\nseit: 22.02.2024\nVersion:\n20.02.2024\n\nProduktinformationsblatt gem. §1 TK-Transparenzverordnung\ngreen LTE Treue 15 GB (Mobilfunk)\nX Internet\nX Telefon\nTV\nVermarktung seit: 22.02.2024\nDer Tarif green LTE Treue 15 GB ist ein Mobilfunktarif im Mobilfunknetz der Telekom. Er beinhaltet Telefonieleistun-\ngen und mobilen Internetzugang sowie weitere Dienste, die im Produktdetailblatt aufgeführt werden. Einzelheiten, wie\nauch individuelle Aktionen und Rabatte, ergeben sich aus den weiteren Vertragsunterlagen.\nDatenübertragungsraten*\nim Download\nim Upload\ngeschätzter Maximalwert:\n25 Mbit/s\n10 Mbit/s\nab Verbrauch von 15 GB\nreduziert auf:\n64 kbit/s\n64 kbit/s\n* im inländischen Datenverkehr\nWeitere Produktinformationen\nVertragslaufzeiten\n•\n24 Monate Mindestvertragslaufzeit, Kündigungsfrist 1 Monat\nzum Laufzeitende.\n•\nNach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit läuft der Vertrag\nunbefristet weiter und kann jederzeit mit einer Frist von einem\nMonat gekündigt werden.\nEntgelt (mtl., inkl. MwSt) für das\nKomplettprodukt (Listenpreis):\nSIM Only\nMonat 1-24:\n26,99 €\ndanach pro Monat:\n26,99 €\nD1MM-GLTR15GBSO, D1CM-GLTR15GBSO, D1SD-GLTR15GBSO, D1ST-GLTR15GBSO\nfreenet DLS GmbH, Hollerstrasse 126, 24782 Büdelsdorf\nVersion: 20.02.2024\n\nAllgemeine Geschäftsbedingungen \nfür Mobilfunkdienstleistungen (Credit-/Laufzeitverträge) \nder freenet DLS GmbH (nachfolgend „freenet“ genannt) \nHollerstr. 126 ꞏ 24782 Büdelsdorf ꞏ Amtsgericht Kiel ꞏ HRB 14826 KI \n16761_AGB_Credit_freenet_0722 \n1. Allgemeines \nfreenet stellt ihren Kunden Mobilfunkdienstleistungen auf-\ngrund der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingun-\ngen (AGB) sowie den jeweils bei Vertragsschluss oder nach \nwirksamer nachträglicher Änderung gültigen Leistungs-/Pro-\nduktbeschreibungen, Preislisten und Vertragszusammenfas-\nsung zur Verfügung. Nähere Informationen: www.freenet-\nmobilfunk.de. \n \n2. Vertragsschluss \n2.1 Im Ladengeschäft kommt der Vertrag zustande, wenn der \nausgefüllte und unterschriebene Kundenantrag freenet zu-\ngeht und dieser von freenet bestätigt wird, spätestens jedoch \nmit Bereitstellung der Leistung durch freenet. \n2.2 Online gibt der Kunde sein Angebot über die von ihm zu-\nvor ausgewählten und in den Warenkorb abgelegten Pro-\ndukte ab, indem er am Ende der Bestellstrecke unter-halb der \nBestellübersicht den Button „Jetzt kaufen“ betätigt. Die An-\nnahme erfolgt durch die freenet mit Auftragsbestätigung, spä-\ntestens mit der Leistungsbereitstellung. \n2.3 freenet behält sich vor, \n2.3.1 vor der Annahme des Kundenantrages nach Maßgabe \ndes anliegenden Datenschutzmerkblattes Auskünfte im Rah-\nmen einer Bonitätsprüfung einzuholen; \n2.3.2 die Annahme des Antrages abzulehnen, wenn der An-\ntragsteller mit den Verpflichtungen aus anderen bestehenden \noder früheren Kundenverhältnissen oder aus einem Kunden-\nverhältnis mit einem mit freenet i.S.v.§§ 15 ff. AktG verbun-\ndenen Unternehmen im Rückstand ist; \n2.3.3 die Annahme des Antrages abzulehnen, wenn der An-\ntragsteller unrichtige Angaben macht, die für die Beurteilung \nseiner Kreditwürdigkeit von Bedeutung sind; \n2.3.4 vor Freischaltung eines Anschlusses die vertraglichen \nLeistungen von einer durch den Kunden zu erbringenden an-\ngemessenen Sicherheitsleistung abhängig zu machen. Ver-\nfügt der Kunde nicht über die zur Bonitäts-prüfung erforderli-\nchen Unterlagen kann freenet Sicherheit in Form einer unbe-\nfristeten Bankbürgschaft oder eine Bareinzahlung fordern. \nDie Sicherheitsleistung ist im Falle des Verzuges bei Unter-\ndeckung auf Anforderung von freenet zu erhöhen. \n2.3.5 Kunden abzulehnen, die innerhalb des letzten Monats \nKunde der freenet waren. \n \n3. \nVertragsdauer \n3.1 Soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wird, \ngilt Folgendes: \n3.1.1 Vertragsverhältnisse, für die eine Mindestvertragslauf-\nzeit vereinbart wurde, verlängern sich nach Ablauf der Min-\ndestvertragslaufzeit automatisch unbefristet, wenn das Ver-\ntragsverhältnis nicht spätestens 1 Monat vor Ablauf der Min-\ndestvertragslaufzeit gekündigt wird. \n3.1.2 Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ist der Vertrag \njederzeit mit einer Frist von einem Monat kündbar. \n3.1.3 Hat der Kunde zum Mobilfunkvertrag eine Option hin-\nzugebucht (Paket), dann endet spätestens mit Beendigung \ndes Mobilfunkvertrags auch die Option. \nAbhängig vom jeweiligen Optionsvertrag (siehe hierzu das \nProduktdetailblatt) können für die Option auch kürzere Lauf-\nzeiten und/oder Kündigungsfristen gelten. \n3.2 Die Kündigung kann unter anderem telefonisch oder on-\nline über den Kündigungsbutton erfolgen. Nicht möglich ist \ndie Erklärung der Kündigung mündlich in unseren Shops \nbzw. Verkaufsstellen, in den sozialen Medien (z.B. facebook \noder Instagram) oder per SMS. \n3.3 Entscheidend für die Einhaltung der Kündigungsfrist ist \nder Zeitpunkt des Zugangs der Kündigungserklärung bei \nfreenet. \n3.4 Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündi-\ngung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger \nGrund zur außerordentlichen Kündigung liegt auch dann vor, \nwenn gegen den Kunden ein Verfahren zur Abgabe der ei-\ndesstattlichen Versicherung eingeleitet, über sein Vermögen \nein Vergleichs- oder Insolvenzverfahren eröffnet wird oder er \ndie Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt hat oder in \nden Vermögensverhältnissen des Kunden eine sonstige we-\nsentliche Verschlechterung eintritt, die befürchten lässt, dass \ndieser seinen Verpflichtungen zeitweise oder dauernd nicht \nnachkommen kann, es sei denn, er leistet innerhalb von 10 \nTagen nach Aufforderung eine angemessene Sicherheits-\nleistung. Die zusätzliche Geltendmachung von Schadener-\nsatzansprüchen richtet sich nach den gesetzlichen Bestim-\nmungen. \n3.5 Bei berechtigter vorzeitiger Kündigung durch den Kunden \nist dieser nur zur Zahlung des zeitanteiligen Wertes eines ggf. \neinbehaltenen Endgerätes verpflichtet, der nicht höher sein \ndarf als das Restentgelt, das noch für den Dienst angefallen \nwäre, wenn dieser nicht vorzeitig gekündigt worden wäre. \n \n4. \nLeistungsumfang \n4.1 freenet stellt dem Kunden im Rahmen der vorhandenen \ntechnischen und betrieblichen Möglichkeiten Mobilfunk-\ndienste zur Verfügung. \n4.2 Zur Nutzung dieser Leistungen überlässt freenet dem \nKunden eine SIM-Karte, die mit der Identifikationsnummer \n(PIN) und der Entsperrnummer (PUK) codiert ist. Die über-\nlassene SIM-Karte bleibt Eigentum der freenet. freenet legt \ndie Rufnummern mit der Aktivierung der SIM-Karte fest. \n4.3 Im Falle, dass die vom Kunden verwendete Hardware \neine integrierte eSIM enthält, erhält der Kunde mit der Auf-\ntragsbestätigung ein eSIM-Profil (QR-Code), mittels dessen \ner die eSIM und den Tarif über Einscannen des QR-Codes \naktivieren kann. Grundsätzlich ist nur eine einmalige Aktivie-\nrung möglich. Bei Wechsel der Hardware muss in der Regel \nein neues eSIM-Profil angefordert werden. Bei Tarifen im \nNetz der Vodafon ist das eSIM-Profil wieder verwendbar. Der \ndazugehörige QR-Code ist vom Kunden sorgfältig aufzube-\nwahren. Bei Verwendung neuer Hardware ist in diesen Fällen \ndas eSIM-Profil auf dem Altgerät zu löschen und auf dem \nneuen Gerät zu installieren. \n4.4 Der Kunde ist berechtigt, im Ausland Mobilfunk-dienste \nausländischer Mobilfunknetzbetreiber zu nutzen, soweit der \ninländische Netzbetreiber mit dem jeweiligen ausländischen \nBetreiber entsprechende Vereinbarungen geschlossen hat \n(Roaming). Der Umfang der Roaming-Leistungen bestimmt \nsich nach dem Angebot des jeweiligen ausländischen Netz-\nbetreibers; die Abrechnung erfolgt aufgrund der aktuellen Ro-\naming-Preisliste „Telefonieren und Surfen im Ausland“ \n(https://www.freenet-mobilfunk.de/services/roaming/). \n \n5. \nZahlungsbedingungen und Rechnung \n5.1 Die Höhe der Entgelte ergibt sich aus der bei Vertrags-\nschluss gültigen Preisliste. \n5.2 Die Abrechnung erfolgt in der Regel monatlich. Bei Rech-\nnungsbeträgen unterhalb von 10,00 € kann freenet die Rech-\nnungen in größeren Abständen von bis zu 3 Monaten stellen. \n5.3. Bei der Abrechnung berücksichtigt werden nur Leistun-\ngen, für die Abrechnungsdaten vorliegen. Nachträglich gelie-\nferte Daten, wie z. B. bei Roaming, werden auf der nächsten \nRechnung berücksichtigt. \n5.4 Nimmt der Kunde Leistungen Dritter in Anspruch, kann \ndie Abrechnung durch freenet übernommen werden. \n5.5 Die Abrechnung hinzugebuchter Optionen erfolgt über die \nMobilfunkrechnung. \n5.6 Vertragsbestandteil des Mobilfunkvertrages ist die Ertei-\nlung eines SEPA-Mandates. Das SEPA-Mandat bezieht sich \nauf die fälligen Entgelte der freenet sowie Dritter. Betrag und \nBelastungstermin werden dem Kunden mit einem Vorlauf von \nmindestens 5 Werktagen vor Abbuchung mitgeteilt. Sollten \nKunde und Kontoinhaber nicht identisch sein, ist der Kunde \nverpflichtet, diese Information an den Kontoinhaber weiterzu-\nleiten. \n5.7 Die Rechnungsbeträge sind spätestens nach Ablauf von \n5 Werktagen nach Zugang der Rechnung zu zahlen. \n5.8 Einwendungen gegen die Rechnung sind innerhalb von 8 \nWochen nach deren Zugang geltend zu machen. Damit wir \ndie Beanstandung besser nachvollziehen und bearbeiten \nkönnen, bitten wir diese in Text- oder Schriftform (E-Mail oder \nBrief) unter Nennung Ihrer Kunden- oder Mobilfunknummer \nbei uns geltend zu machen. Gesetzliche Ansprüche des Kun-\nden bei begründeten Einwendungen bleiben unberührt. \n5.9 Eventuelle Rückerstattungsansprüche des Kunden we-\ngen zu viel gezahlter Beträge, Doppelzahlungen etc. werden \ndem Rechnungskonto des Kunden gutgeschrieben und mit \nder nächsten fälligen Forderung verrechnet. \n5.10 Fehlende oder unzutreffende Angaben im Verwen-\ndungszweck einer Überweisung hindern die Verbuchung. Der \nKunde veranlasst so aufwendige Recherchearbeiten. Für \ndiese Dienstleistung wird freenet ein Bearbeitungsentgelt ge-\nmäß Preisliste in Rechnung stellen. Erst mit der Verbuchung \ntritt die schuldbefreiende Wirkung der Zahlung ein. \n5.11 Zur Sicherstellung der Abrechnungsgenauigkeit hat die \nfreenet ein Qualitätsmanagementsystem gemäß DIN EN ISO \n9001 eingeführt, das jährlich überprüft wird. Die technischen \nAbrechnungsprozesse werden ständig überwacht und durch \nden akkreditierten Zertifizierer LRQA (LR Deutschland \nGmbH) regelmäßig auditiert. \n \n6. Online-Rechnung und Online-Postfach \n6.1 Bei Auswahl „Online-Rechnung“ durch den Kunden er-\nfolgt die Zustellung der Mobilfunk-Rechnung an den Kunden \ndurch Bereitstellung dieser in dem von freenet zur Verfügung \ngestellten geschlossenen und kennwortgeschützten kunden-\nspezifischen Bereich „Mein freenet“ und einer Benachrichti-\ngung des Kunden über die Bereitstellung über die kundensei-\ntig angegebene E-Mail-Adresse. Eine Zustellung der Rech-\nnung per Post entfällt in diesen Fällen. \n6.2 Der Kunde ist verpflichtet, seinen E-Mail-Account regel-\nmäßig zu kontrollieren. Die freenet ist verpflichtet, an den ein-\ngestellten Dokumenten nachträglich keine Änderungen mehr \nvorzunehmen. \n6.3 Der Kunde ist verpflichtet, eine gültige E-Mail-Adresse \nanzugeben und stets dafür zu sorgen, dass sein E-Mail-Post-\nfach ausreichende Speicherkapazität für den Empfang der \nPostfach- Benachrichtigung aufweist. Sollte sich die angege-\nbene E-Mail-Adresse ändern oder ungültig werden, ist der \nKunde verpflichtet, unverzüglich eine aktuelle E-Mail-Ad-\nresse anzugeben. \n \n7. \nWesentliche Vertragspflichten des Kunden \n7.1 Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass die Mobilfunk-\ndienste und die für die Inanspruchnahme der Leistungen ver-\nwendeten Geräte, Software und die SIM-Karte ordnungsge-\nmäß und nicht missbräuchlich benutzt werden. Insbesondere \n7.1.1 dürfen keine gesetzlich verbotenen, unaufgeforderten \nInformationen, Sachen und sonstige Leistungen übersandt \nwerden, wie z. B. unerwünschte und unverlangte Werbung \nper E-Mail, Fax, Telefon oder SMS ebenso wenig wie nicht \ngesetzeskonforme Einwählprogramme, \n7.1.2 darf keine rechtswidrige Kontaktaufnahme durch Tele-\nkommunikationsmittel erfolgen (§ 238 StGB), \n7.1.3 dürfen keine Informationen mit rechts- oder sittenwidri-\ngen Inhalten übermittelt oder in das Internet eingestellt wer-\nden und es darf nicht auf solche Informationen hingewiesen \nwerden. Dazu zählen vor allem Informationen, die im Sinne \nder §§ 130, 130a und 131 StGB der Volksverhetzung dienen, \nzu Straftaten anleiten oder Gewalt verherrlichen oder ver-\nharmlosen, sexuell anstößig sind, im Sinne des § 184 StGB \npornografisch sind, geeignet sind, Kinder oder Jugendliche \nsittlich schwer zu gefährden oder in ihrem Wohl zu beein-\nträchtigen oder das Ansehen der freenet schädigen können. \nDie Bestimmungen des Jugendmedienstaatsvertrages und \ndes Jugendschutzgesetzes sind zu beachten, \n7.1.4 ist dafür Sorge zu tragen, dass durch die Inanspruch-\nnahme einzelner Funktionalitäten und insbesondere durch \ndie Einstellung oder das Versenden von Nachrichten keiner-\nlei Beeinträchtigungen für die freenet, andere Anbieter oder \nsonstige Dritte entstehen, insbesondere darf es keinen SMS-\nMassenversand geben. \n7.1.5 dürfen keine Verbindungen hergestellt werden, die Aus-\nzahlungen Dritter an den Kunden zur Folge haben, \n7.1.6 ist der Einsatz der SIM-Karte in Vermittlungs- und Über-\ntragungssystemen, die Verbindungen eines Dritten (Sprach-\nverbindungen oder Datenübertragungen) an einen anderen \nDritten weiterleiten, unzulässig, \n7.1.7 sind die nationalen und internationalen Urheber- und \nMarken-, Patent-, Namens- und Kennzeichenrechte sowie \nsonstigen gewerblichen Schutzrechte und Persönlichkeits-\nrechte Dritter zu beachten, \n7.1.8 dürfen Verbindungen nur manuell im vertraglich vorge-\nsehenen Umfang erfolgen. Legt die Anzahl oder die Dauer \nder Verbindungen innerhalb eines Abrechnungs-zeitraums \ndie Vermutung nahe, dass die Mobilfunkdienste insbeson-\ndere aufgrund Verstoßes gegen die Ziffer 7.1.5 oder 7.1.6 \nmissbräuchlich benutzt wird, behält sich freenet die außeror-\ndentliche Kündigung des Vertragsverhältnisses vor, \n7.1.9 darf der Kunde kein Reverse-Engineering bei der be-\nreitgestellten Software selbst oder durch Dritte durch-führen; \ninsbesondere darf der Kunde die Software nicht in unbefugter \nWeise verwerten, kopieren, modifizieren, vermieten, verlei-\nhen, verbreiten, bearbeiten, dekompilieren oder auf andere \nWeise versuchen, den Quellcode der Software herzuleiten. \n7.2 Der Kunde ist verpflichtet, vor der Inanspruchnahme der \nLeistung „Rufumleitung“ sicherzustellen, dass der Inhaber \ndesjenigen Anschlusses, zu dem die Anrufe weitergeleitet \nwerden, damit einverstanden ist. Weitere Besonderheiten zur \nNutzung der Funktion „Rufumleitung“ entnehmen Sie den \nPreis- und Leistungsverzeichnissen des jeweils gewählten \nNetzes. \n7.3 Eine Weitergabe der SIM-Karte bzw. des eSIM-Profils \nund Nutzung einzelner Optionen darf nicht gewerblich erfol-\ngen. \n7.4 Die PIN-Nummer darf nicht zusammen mit der SIM-Karte \nbzw. mit der im Endgerät integrierten eSIM oder dem eSIM-\nProfil aufbewahrt oder an Dritte weitergegeben werden. \n7.5 Soweit der Kunde die ihm ausgehändigte SIM-Karte bzw. \ndas eSIM-Profil oder Leistungen freenets Dritten zur Benut-\nzung überlässt, hat er diese auf die vorgenannten Verpflich-\ntungen hinzuweisen. \n7.6 Änderungen der notwendigen persönlichen Daten sowie \nim Falle des Lastschriftverfahrens der Bankverbindung und \nbei Firmenänderungen der Firmenrechtsform, des Ge-\nschäftssitzes und der Rechnungsanschrift sind unverzüglich \nanzuzeigen. \n7.7. Der Kunde hat die Aktualisierungshinweise des Herstel-\nlers bzw. freenets zu beachten, andernfalls droht der Verlust \nvon Gewährleistungsansprüchen bei Produktmangeln, die \ndurch eine Aktualisierung hätten verhindert werden können. \n \n8. \nSIM-Karte (Verlust und Sperre); eSIM-Profil \n8.1 Der Kunde ist verpflichtet, freenet den Verlust oder ein \nAbhandenkommen der SIM-Karte unverzüglich anzuzeigen. \nfreenet wird den vom Kunden benannten Anschluss sperren. \nDie unter Ziffer 18 angegebenen Kunden-Hotline ist zu die-\nsem Zweck auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten er-\nreichbar. \n8.2 Im Falle des Verlustes infolge einer Straftat (insbes. durch \nDiebstahl, Unterschlagung oder Nötigung) ist der Kunde zu-\ndem verpflichtet, den Sachverhalt unverzüglich bei der Poli-\nzei anzuzeigen. \n8.3 Der Kunde haftet bis zur Verlustmeldung bei der \nfreenet für die bis dahin angefallenen Gebühren, es sei denn, \ner hat den Verlust nicht zu vertreten. Unterlässt der Kunde \ndie unverzügliche Meldung, haftet er für Schäden, die bei \nrechtzeitiger Meldung vermieden worden wären. \n8.4 Für die Entsperrung eines Anschlusses – soweit die \nSperre aus vom Kunden zu vertretenden Gründen erfolgt ist \n– hat der Kunde die Kosten, die sich aus der jeweils gültigen \nTarif- und Preisliste ergeben, zu tragen; der Kunde bleibt ver-\npflichtet, die monatlichen Entgelte zu zahlen. \n\n \n16761_AGB_Credit_freenet_0722 \n8.5 Die Geltung des Vertrages bleibt durch eine solche Sper-\nrung unberührt. \n8.6 Im Falle einer im Endgerät integrierten eSIM gelten die \nZiffer 8.1 bis 8.5 entsprechend bei Verlust des Endgeräts, \nwelches die eSIM enthält bzw. des eSIM-Briefes, welcher das \neSIM-Profil beinhaltet. Das eSIM-Profil ist grundsätzlich nur \neinmalig verwendbar. Bei einem Vodafon-Tarif ist dieses je-\ndoch mehrfach verwendbar. Der das eSIM-Profil (QR-Code) \nbeinhaltende Brief ist in diesen Fällen sorgfältig aufzubewah-\nren. \n \n9. Rufnummernmitnahme \n9.1 Der Kunde kann jederzeit im laufenden Vertragsverhält-\nnis mit seiner im „freenet“ Tarif eingerichteten Mobilfunkruf-\nnummer in ein anderes Vertragsverhältnis unabhängig von \neinem Anbieter- oder Netzwechsel oder zu einem anderen \nAnbieter wechseln. Dazu muss er die freenet bzw. bei einem \nAnbieterwechsel den aufnehmenden Anbieter mit der Über-\nnahme der Rufnummer beauftragen. \n9.2 Wir weisen darauf hin, dass ein bestehender Vertrag des \nKunden mit dem anderen Anbieter von der Übertragung die-\nser Rufnummer unberührt bleibt. Der Kunde ist daher weiter \nverpflichtet, die vereinbarten Entgelte bis zur Beendigung des \nVertrages zu zahlen. Auf Verlangen kann der Kunde sich eine \nneue Rufnummer zuteilen lassen vom abgebenden Anbieter. \n9.3 Die Übertragung einer Mobilfunkrufnummer auf Antrag \ndes Kunden von einem anderen Anbieter von öffentlich zu-\ngänglichen Telekommunikationsdiensten oder von einem Be-\ntreiber eines öffentlichen Telekommunikationsnetzes (im Fol-\ngenden: anderer Anbieter) zu freenet ist möglich, wenn die \nVoraussetzungen vorliegen, insbesondere nachdem der an-\ndere Anbieter diese Rufnummer zur Mitnahme freigegeben \nhat. \n9.4 Die Mitnahme einer Rufnummer nach Beendigung des \nVertragsverhältnisses bei der freenet kann bis zu einem Mo-\nnat beim aufnehmenden Anbieter beantragt werden. \n9.5 Die Mitnahme der Rufnummer und deren technische Ak-\ntivierung erfolgen an dem mit dem Kunden vereinbarten Tag, \nspätestens innerhalb des folgenden Arbeitstages. Andern-\nfalls kann der Kunde von dem Anbieter, der die Verzögerung \nzu vertreten hat, eine Entschädigung von 10 Euro für jeden \nTag der Verzögerung verlangen. Das Recht des Verbrau-\nchers, einen über diese Entschädigung hinausgehenden \nSchadensersatz zu verlangen, bleibt unberührt. Die Entschä-\ndigung ist auf einen solchen Schadensersatz anzurechnen, \nein solcher Schadensersatz ist auf die Entschädigung anzu-\nrechnen. \n \n10. Anbieterwechsel \n10.1 Bei einem Anbieterwechsel darf die Leistung des abge-\nbenden Anbieters nicht unterbrochen werden, bevor die ver-\ntraglichen und technischen Voraussetzungen für einen An-\nbieterwechsel vorliegen, es sei denn, der Kunde verlangt \ndies. Der abgebende Anbieter hat ab Vertragsende bis zum \nEnde seiner Leistungspflicht einen Anspruch auf Entgeltzah-\nlung. Die Höhe richtet sich nach den ursprünglich vereinbar-\nten Vertragsbedingungen mit der Maßgabe, dass sich die \nvereinbarten Anschlussentgelte (Grundgebühren) um 50 \nProzent reduzieren, es sei denn der abgebende Anbieter \nweist nach, dass der Kunde die Verzögerung des Anbieter-\nwechsels zu vertreten hat. Der abgebende Anbieter hat ab \ndem Vertragsende eine taggenaue Abrechnung vorzuneh-\nmen. \n10.2 Der Anspruch des aufnehmenden Anbieters auf Entgelt-\nzahlung entsteht nicht vor erfolgreichem Abschluss des An-\nbieterwechsels. Die Aktivierung des Dienstes beim aufneh-\nmenden Anbieter erfolgt am mit dem Kunden ausdrücklich \nvereinbarten Tag unverzüglich. Der Dienst des Kunden darf \ndabei nicht länger als einen Arbeitstag unterbrochen sein. \n10.3 Wird der Dienst des Kunden länger als einen Arbeits-tag \nunterbrochen, kann der Kunde vom abgebenden Anbieter für \njeden weiteren Arbeitstag eine Entschädigung von 10 Euro \noder 20 Prozent der vertraglich vereinbarten Monatsentgelte \nbei Verträgen mit gleichbleibendem monatlichem Entgelt ver-\nlangen, je nachdem, welcher Betrag höher ist, es sei denn, \nder Kunde hat die Verlängerung der Unterbrechung zu ver-\ntreten. \n10.4 Wird ein vereinbarter Kundendienst- oder Installations-\ntermin vom Anbieter versäumt, kann der Kunde für jeden ver-\nsäumten Termin eine Entschädigung von 10 Euro oder 20 \nProzent der vertraglich vereinbarten Monatsentgelten bei \nVerträgen mit gleichbleibendem monatlichem Entgelt verlan-\ngen, es sei denn, der Kunde hat das Versäumnis des Termins \nzu vertreten. \n10.5. Das Recht des Verbrauchers, einen über die Entschä-\ndigung nach den Ziffern 10.3 und 10.4 hinausgehenden \nSchadensersatz zu verlangen, bleibt unberührt. Die Entschä-\ndigung ist auf einen solchen Schadensersatz anzurechnen, \nein solcher Schadensersatz ist auf die Entschädigung anzu-\nrechnen. \n \n11. Störungen/ Störungsmeldung \n11.1 Mobilfunkleistungen sind räumlich auf den Empfangs- \nund Sendebereich der jeweiligen im Netz der Bundesrepublik \nDeutschland betriebenen Stationen beschränkt. Einschrän-\nkungen des räumlichen Bereiches werden die Netzbetreiber \nallenfalls vorübergehend und nur bei entsprechender techni-\nscher Notwendigkeit vornehmen. freenet behält sich das \nRecht zur zeitweiligen Beschränkung der Telekommunikati-\nonsdienste bei Kapazitätsengpässen in den Betreibernetzen \nvor, insbesondere bei Störungen wegen technischer Ände-\nrungen an den betriebsnotwendigen Anlagen und Anlagen \nder Betreiber, z.B. zur Verbesserung des Netzes oder \nAnbindung der Station an das öffentliche Leitungsnetz, bei \nBetriebsstörungen, Energieversorgungsschwierigkeiten oder \nwegen sonstiger Maßnahmen, die für einen ordnungsgemä-\nßen oder verbesserten Betrieb des Telekommunikations-\ndienstes erforderlich sind. Störungen der Übertragungsquali-\ntät durch atmosphärische oder ähnliche Bedingungen sind \nnicht auszuschließen. Zeitweilige Unterbrechungen und Be-\nschränkungen können sich auch aus Gründen höherer Ge-\nwalt ergeben. \n11.2 Bei Störungen kann der Kunde der freenet die jeweilige \nStörung melden. Die freenet wird den Kunden spätestens in-\nnerhalb des darauffolgenden Tages darüber informieren, wel-\nche Maßnahmen eingeleitet wurden und wann die Störung \nvoraussichtlich behoben sein wird. \nBei vollständigem Ausfall der Dienstleistung kann der Kunde \nab dem dritten Arbeitstag, an dem die Störung nicht behoben \nwerden konnte, eine Entschädigung verlangen, es sei denn, \nder Verbraucher hat die Störung oder ihr Fortdauern zu ver-\ntreten, oder die vollständige Unterbrechung des Dienstes be-\nruht auf gesetzlich festgelegte Maßnahmen nach dem Tele-\nkommunikationsgesetz (kurz TKG), der Verordnung (EU) \n2015/2120, auf sicherheitsbehördliche Anordnungen oder \nauf höherer Gewalt. Die Höhe der Entschädigung beträgt am \ndem dritten und vierten Tag 5 Euro oder 10 Prozent und ab \ndem fünften Tag 10 Euro oder 20 Prozent der vertraglich ver-\neinbaren Monatsentgelte bei Verträgen mit gleichbleibendem \nmonatlichem Entgelt, je nachdem welcher Betrag höher ist. \nSoweit der Kunde eine Minderung nach Ziffer 12 geltend \nmacht, ist diese Minderung auf die Entschädigung nach die-\nser Ziffer anzurechnen. \n \n12. Abweichungen/Minderung \n12.1 Bei Nichteinhaltung der vertraglich vereinbarten \nDienstequalität bei Internetzugangsdiensten, die gemäß den \nFestlegungen der Bundesnetzagentur eine erhebliche, konti-\nnuierliche und regelmäßige Abweichung darstellt und von ei-\nnem von der Bundesnetzagentur noch bereitzustellendem \noder noch zu zertifizierendem Überwachungsmechanismus \nermittelt wurde, ist der Kunde, der Verbraucher ist, unbescha-\ndet sonstiger Rechtsbehelfe berechtigt, das vertraglich ver-\neinbarte Entgelt für den nicht vertragskonform geleisteten \nVertragsbestandteil zu mindern oder dem Vertrag ohne Ein-\nhaltung einer Kündigungsfrist zu kündigen. \n12.2 Mit Ausnahme eines Internetzugangsdienstes steht die-\nses Recht dem Kunden, der Verbraucher ist, auch bei anhal-\ntenden oder häufig auftretenden erheblichen Abweichungen \nzwischen der tatsächlichen und der im Vertrag angegebenen \nLeistung zu. \n12.3 Bei der Minderung ist das vertraglich vereinbarte Entgelt \nin dem Verhältnis herab zu setzten, in welchem die tatsächli-\nche Leistung von der vertraglich vereinbarten Leistung ab-\nweicht. Dem Kunden steht zudem der Rechtsweg zu den zu-\nständigen Gerichten offen. Die Möglichkeit des Kunden, sich \nvorab bei der freenet zu beschweren, bleibt davon unberührt. \n \n13. Haftung \n13.1 freenet haftet für Vermögensschäden, die von freenet \nauf Grund einer fahrlässigen Verletzung der Verpflichtung als \nAnbieter von Telekommunikationsdiensten für die Öffentlich-\nkeit verursacht werden, nach den Regelungen des § 70 Te-\nlekommunikationsgesetz (TKG). \n13.2 Im Übrigen haftet freenet bei Vorsatz oder grober Fahr-\nlässigkeit. Für Schäden, die auf einfacher Fahrlässigkeit der \nfreenet oder etwaige Erfüllungsgehilfen beruhen, haftet \nfreenet nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht verletzt \nwurde, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung \ndes Vertrages überhaupt erst ermöglicht, deren Verletzung \ndie Erreichung des Vertragszwecks gefährdet oder auf deren \nEinhaltung der Kunde regelmäßig vertraut. Im letztgenannten \nFall haftet freenet jedoch nicht für den nicht vorhersehbaren, \nnicht vertragstypischen Schaden. Bei Schäden an Leben, \nKörper und Gesundheit haftet freenet dem Kunden gegen-\nüber unbegrenzt. Die Haftung nach den Vorschriften des Pro-\ndukthaftungsgesetzes bleibt unberührt. \n \n14. Preisanpassungen und Vertragsanpassungen \n14.1 freenet ist berechtigt, die zu zahlenden Preise nach bil-\nligem Ermessen (§315 BGB) der Entwicklung der Gesamt-\nkosten, die für die Preisbildung maßgeblich waren, anzupas-\nsen \n14.2 Eine Preiserhöhung kommt in Betracht und eine Preis-\nermäßigung ist vorzunehmen, wenn die die Gesamtkosten \nbildenden Kostenelemente sich erhöhen oder reduzieren. \nDie die Gesamtkosten bilden-den Elemente sind insbeson-\ndere Kosten für a) Netz-nutzung und Zusammenschaltungen \n(Netzbetreiber-kosten), b) Bereitstellung (z.B. SIM-Karten), \nc) Personal- und IT- Kosten, d) Kundenbetreuung und Forde-\nrungs-management (z.B. Service Hotline, Abrechnungs-sys-\nteme), e) Gemeinkosten (Energiekosten, Miete, Verwaltung, \nMarketing). Die Kostenelemente sind in der Reihenfolge ihrer \nGewichtung aufgeführt \n14.3 Eine Preisänderung kommt nur in Betracht, sofern diese \naufgrund unvorhersehbaren, insbesondere technischen, \nrechtlichen oder regulatorischen Veränderungen nach Ver-\ntragsschluss erforderlich ist oder dadurch erforderlich wird, \ndass Dritte, von denen freenet notwendige Vorleistungen be-\nzieht, ihr Leistungsangebot oder ihre Preise ändern. Eine \nPreisänderung ist auf den Umfang der Kostenänderung be-\ngrenzt und erfolgt nur dann, wenn die betreffende Kostenän-\nderung nicht zugleich anderweitig durch etwaige rückläufige \nbzw. gestiegene Kosten in einem anderen Bereich zu einem \nAusgleich dieser geänderten Kosten führt. freenet wird bei \nder Ausübung des billigen Ermessens die jeweiligen \nZeitpunkte einer Preisänderung so wählen, dass Kostensen-\nkungen nicht nach für den Kunden ungünstigeren Maßstäben \nRechnung getragen werden als Kostenerhöhungen, also \nKostensenkungen mindestens in gleichem Umfang preiswirk-\nsam werden wie Kostenerhöhungen. § 315 BGB bleibt unbe-\nrührt. \n14.4 freenet behält sich das Recht vor, diese AGB und/oder \ndie Tarifdetails zur Wiederherstellung der Ausgewogenheit \ndes Vertragsverhältnisses zu ändern, sofern dies aufgrund \nvon unvorhersehbaren, insbesondere technischen, rechtli-\nchen oder regulatorischen Veränderungen nach Vertrags-\nschluss, welche die freenet nicht veranlasst oder beeinflus-\nsen kann, erforderlich ist oder dadurch erforderlich geworden \nist, dass Dritte, von denen freenet notwendige Vorleistungen \nbezieht, ihr Leistungsangebot ändern. \n14.5 Eine Änderung gemäß Ziffer 14.4 ist nur dann zulässig, \nsoweit hierdurch wesentliche Regelungen des Vertragsver-\nhältnisses (also insbesondere solche über Art und Umfang \nder vertraglich vereinbarten Leistungen und die Laufzeit ein-\nschließlich der Regelung zur Kündigung) nicht berührt wer-\nden und die Änderung unter Abwägung der beiderseitigen In-\nteressen der Parteien für den Kunden zumutbar ist. \n14.6 Über einseitige Änderungen nach den oben aufgeführ-\nten Bedingungen wird der Kunde mindestens einen Monat, \nhöchstens zwei Monate bevor eine Vertragsänderung wirk-\nsam sein soll, klar und verständlich auf einem dauerhaften \nDatenträger unterrichtet. \nIm Falle einer Änderung hat der Kunde das Recht ohne Kün-\ndigungsfrist und ohne Kosten zu kündigen. Die Kündigung \nkann innerhalb von drei Monaten nach Zugang der Ände-\nrungsmitteilung erklärt werden. \nDies gilt nicht bei Änderungen, die \n1. \nausschließlich zum Vorteil des Endnutzers \nsind. \n2. \nrein administrativer Art sind und keine negati-\nven Auswirkungen auf den Endnutzer haben. \n3. \nunmittelbar durch Unionsrecht oder inner-\nstaalich geltendes Recht vorgeschrieben wer-\nden. \n14.7 Übt der Kunde ein ihm eingeräumtes Kündigungsrecht \nnicht oder nicht fristgerecht aus, wird der Vertrag ab dem in \nder Mitteilung genannten Zeitpunkt der Vertragsänderung mit \nder neuen Vertragsbestimmung fortgesetzt. freenet verpflich-\ntet sich, den Kunden in der Mitteilung über die Vertragsände-\nrung auf die Folgen einer unterlassenen Kündigung hinzuwei-\nsen. Kündigt der Kunde fristgerecht, endet der Vertrag mit \nEintritt des in der Mitteilung genannten Zeitpunkts der Ver-\ntragsänderung. \n14.8 Im Fall der Änderung der gesetzlichen Mehrwertsteuer \nist freenet unabhängig von den oben genannten Einschrän-\nkungen für den Fall der Erhöhung berechtigt und für den Fall \nder Senkung verpflichtet, den Preis entsprechend anzupas-\nsen. \n \n15. Widerrufsrecht \n15.1 Ist der Kunde ein Verbraucher i.S.d. § 13 BGB, also eine \nnatürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck \nabschließt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen noch \nihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden \nkann, steht dem Kunden bei Fernabsatzverträgen (hierzu \nzählen insbesondere die online oder telefonisch abgeschlos-\nsenen Verträge) und bei außerhalb von Geschäftsräumen \ngeschlossenen Verträgen ein Widerrufsrecht gemäß § 312g \ni. V. m. § 355 BGB zu. Der Kunde wird dazu eine Widerrufs-\nbelehrung inklusive Muster-Widerrufsformular auf einem \ndauerhaften Datenträger zugesandt bekommen. \n15.2 Hat der Kunde ein Mobilfunkgerät in Verbindung mit \ndem Abschluss eines neuen Mobilfunkvertrages, einer Ver-\ntragsverlängerung oder sonstigen Mobilfunkleistung erwor-\nben, so können Mobilfunkvertrag und Kaufvertrag über das \nMobilfunkgerät nur gemeinsam widerrufen werden. Widerruft \nder Kunde den Mobilfunkvertrag, so erklärt er gleichzeitig \nauch den Widerruf des Kaufvertrages über das Mobilfunkge-\nrät und umgekehrt. \n15.3 Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag zur Er-\nbringung von Dienstleistungen dann, wenn der Unter-nehmer \ndie Dienstleistung vollständig erbracht hat und mit der Aus-\nführung der Dienstleistung erst begonnen hat, nachdem der \nVerbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben \nhat und gleichzeitig seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass \ner sein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung \ndurch den Unternehmer verliert. Bei einem außerhalb von \nGeschäftsräumen geschlossenen Vertrag muss die Zustim-\nmung des Verbrauchers auf einem dauerhaften Datenträger \nübermittelt werden. \n15.4 Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über die \nLieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger be-\nfindlichen digitalen Inhalten dann, wenn der Unternehmer mit \nder Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der \nVerbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Unter-\nnehmer mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Wi-\nderrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, \ndass er durch seine Zustimmung mit Beginn der Ausführung \ndes Vertrags sein Widerrufsrecht verliert. \n15.5 Widerruft der Verbraucher einen Vertrag über die Erbrin-\ngung von Dienstleistungen, so schuldet der Verbraucher dem \nUnternehmer Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte \nLeistung, wenn der Verbraucher von dem Unternehmer aus-\ndrücklich verlangt hat, dass dieser mit der Leistung vor Ablauf \nder Widerrufsfrist beginnt. Der Anspruch besteht nur, wenn \nder Unternehmer den Verbraucher nach Artikel 246a § 1 Ab-\nsatz 2 Satz 1 Nummer 1 und 3 des Einführungsgesetzes zum \nBürgerlichen Gesetzbuche ordnungsgemäß informiert hat. \n\n \n16761_AGB_Credit_freenet_0722 \nBei außer-halb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträ-\ngen besteht der Anspruch auf Wertersatz nur dann, wenn der \nVerbraucher sein Verlangen nach vorzeitiger Leistungsbe-\nreitstellung auf einem dauerhaften Datenträger übermittelt \nhat. Bei der Berechnung des Wertersatzes ist der vereinbarte \nGesamtpreis zu Grunde zu legen. Ist der vereinbarte Ge-\nsamtpreis unverhältnismäßig hoch, ist der Wertersatz auf der \nGrundlage des Marktwerts der erbrachten Leistung zu be-\nrechnen. \n15.6 Widerruft der Verbraucher einen Vertrag über die Liefe-\nrung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindli-\nchen digitalen Inhalten, so hat er keinen Wertersatz zu leisten \n \n16. Was sonst noch gilt: \n16.1 Die freenet ist berechtigt, die sich aus diesem Vertrag \nergebenden Rechte und Pflichten ohne die Zustimmung des \nKunden auf einen Dritten zu übertragen. Dem Kunden steht \nfür den Fall der Übertragung das Recht zu, den Vertrag mit \nder freenet ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. \n16.2 Erfüllungsort für die Leistungen des Kunden ist Rends-\nburg. \n16.3 Soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öf-\nfentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sonder-vermö-\ngens ist oder keinen Sitz im Inland hat, ist der Gerichtsstand \nRendsburg. \n \n17. Darüber wollen wir Sie zudem informieren: \n17.1 Der Kunde kann jederzeit verlangen, mit seiner Rufnum-\nmer, seinem Namen, seinem Vornamen und seiner Anschrift \nin ein allgemein zugängliches Teilnehmerverzeichnis unent-\ngeltlich eingetragen zu werden oder den Eintrag wieder lö-\nschen zu lassen. \n17.2 Nutzt der Kunde die Mailbox nicht, d. h. fragt der Kunde \nNachrichten über einen Zeitraum von mehr als 90 Tagen \nnicht ab, behält sich freenet vor, die Mailbox zu deaktivieren. \nSollten sich Nachrichten in der Mailbox befinden, gehen sie \nmit der Deaktivierung unwiderruflich verloren. freenet über-\nnimmt keine Haftung für verloren gegangene Informationen. \nAuf Wunsch des Kunden kann sie wieder aktiviert werden. \n17.3 Der Kunde kann verlangen, dass die Nutzung des Netz-\nzuganges für bestimmte Rufnummernbereiche unentgeltlich \ndurch den Anbieter netzseitig gesperrt wird, soweit dies tech-\nnisch möglich ist. \n17.4 Der Kunde kann verlangen, dass die Identifizierung Ih-\nres Mobilfunk-Anschlusses zur Inanspruchnahme und Ab-\nrechnung einer neben der Verbindung erbrachten Leistung \nunentgeltlich durch die freenet netzseitig gesperrt wird. \n17.5 freenet stellt selber keine Dienste für Endnutzer mit Be-\nhinderung zur Verfügung. Für Endnutzer mit Hörschädigun-\ngen unterstützt die freenet die Dienste der Tess - Sign & \nScript - Relay-Dienste für hörgeschädigte Menschen GmbH. \n17.6 Hinweis nach § 36 Verbraucherstreitbeilegungsge-\nsetz (VSBG): Zur Beilegung eines Streits mit der freenet über \ndie in § 68 TKG genannten Fälle kann der Kunde bei der Ver-\nbraucherschlichtungsstelle Telekommunikation der Bundes-\nnetzagentur in Bonn (Verbraucherschlichtungsstelle) durch \neinen Antrag ein Schlichtungsverfahren einleiten. Die freenet \nist bereit, an Schlichtungsverfahren von der Bundesnetza-\ngentur teilzunehmen. \n \nDie Kontaktdaten der Verbraucherschlichtungsstelle lauten: \nBundesnetzagentur \nVerbraucherschlichtungsstelle Telekommunikation \n(Referat. 216) \nPostfach 80 01 \n53105 Bonn \nWebseite: www.bundesnetzagentur.de \n \nIm Übrigen nimmt die freenet nicht an Streitbeilegungsver-\nfahren vor einer anderen Verbraucherschlichtungsstelle teil. \n17.7 Zur außergerichtlichen Streitbeilegung steht Verbrau-\nchern bei Online-Kauf- und Dienstleistungsverträgen zudem \ndie Möglichkeit der Online-Streitbeilegung der Europäischen \nKommission (im Folgenden „OS“) über die OS-Plattform zur \nVerfügung. Diese ist unter folgendem Link erreichbar: \nhttps://ec.europa.eu/consumers/odr/. \n17.8 Für sämtliche Rechtsgeschäfte und Rechtsverhältnisse \nzwischen der freenet und dem Kunden gilt das Recht der \nBundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Über-\neinkommens über Verträge über den internationalen Waren-\nkauf, gegenüber Verbrauchern jedoch nur insoweit, als dem \nVerbraucher nicht der Schutz entzogen wird, der durch zwin-\ngende Bestimmun-gen des Staates gewährt wird, in dem er \nseinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. \n17.9 Informationen zu Arten von Maßnahmen, mit denen \nfreenet auf Sicherheitsvorfälle, -bedrohungen und -lü-\ncken reagieren kann \nDie Sicherheit von vertraulichen Informationen, insbesondere \npersonenbezogener Daten und die verlässliche Verfügbar-\nkeit unserer Produkte sind für freenet wichtige Ziele. Daher \nsind unterschiedliche Maßnahmen etabliert, um die techni-\nschen Einrichtungen gegen Sicherheitsbedrohungen abzusi-\nchern und auf Sicherheitsbedrohungen und -lücken schnell \nreagieren zu können. \nBasis für die Maßnahmen ist eine verbindliche Informations-\nsicherheitsleitlinie, die neben der Definition der Sicherheits-\nziele auch Rollen und Aufgaben der IT-Sicherheitsorganisa-\ntion beschreibt und vorgibt. \nFür den Umgang mit Sicherheitsvorfällen ist ein eigener Pro-\nzess etabliert, der eine schnelle Reaktion auf solche Vorfälle \ndurchgehend sicherstellt. \nFür die Angriffserkennung und -abwehr sind darüber hinaus \ntechnische Lösungen implementiert, die sowohl auf Angriffe \naus dem Internet als auch auf interne Systeme ausgerichtet \nsind. \nAuch für die Erkennung und Behebung von Sicherheitslücken \nsind Vorgehensweisen etabliert. So wird beispielsweise \ndurch ein dediziertes Patch Management sichergestellt, dass \nim Unternehmen eingesetzte Software regelmäßig und zeit-\nnah mit den notwendigen Sicherheitsupdates versorgt wird. \nBei Auftreten von potenziell sicherheitsrelevanten Ereignis-\nsen, wie z.B. Cyberangriffen, aber auch z.B. bei der Einfüh-\nrung eines neuen IT-Systems zur Verarbeitung von vertrauli-\nchen Informationen, werden IT-Risikoanalysen durchgeführt, \nauf deren Basis potenzielle Sicherheitsbedrohungen und -lü-\ncken identifiziert und entsprechende Maßnahmen zur Risiko-\nminimierung abgeleitet und umgesetzt werden. \nUm alle gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz einzuhal-\nten, ist ein interner Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauf-\ntragter benannt, der in enger Zusammenarbeit mit der IT-Si-\ncherheitsorganisation Maßnahmen zur Einhaltung der ge-\nsetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Kundendaten \nidentifiziert und umsetzt. Es ist sichergestellt, dass alle Mel-\ndepflichten gegenüber Behörden und Kunden bei auftreten-\nden Sicherheitsvorfällen fristgerecht wahrgenommen wer-\nden. \nDa freenet kein eigenes Mobilfunknetz betreibt, sondern sich \ndafür der Dienste von Deutsche Telekom, Vodafone und Te-\nlefónica bedient, arbeitet freenet mit diesen Vorleistungsan-\nbietern bei Problemen mit der Netzintegrität zusammen, um \netwaige Schäden zu verhindern oder zu minimieren. \n18. Service und Kundendienst \nSie haben verschiedene Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu \ntreten. Unsere Servicezeiten sind montags bis freitags von \n8.00 Uhr bis 20.00 Uhr, am Samstag sind wir in der Zeit von \n9 bis 18 Uhr für Sie erreichbar. Sie erreichen uns in dieser \nZeit telefonisch unter folgender Telefonnummer: \n \nKundenhotline: 040/55 55 41 00 0 \nWeitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie zudem unter \nhttps://www.freenet-mobilfunk.de/kontakt. \n \nStand: Juli 2022 \n\nPreise und Leistungen \nnetzunabhängig \n \n \n \nfreenet DLS GmbH, Kundenservice, 99076 Erfurt \nStand: 10.10.2023 \nVertrag \nbrutto \n(netto) \nÄnderung Anschrift \n€ 0,99 \n(€ 0,8319) \n(online und im Ladengeschäft kostenlos) \nÄnderung Bankverbindung \n€ 2,95 \n(€ 2,4790) \n(online und im Ladengeschäft kostenlos) \nNetzwechsel ohne Rufnummernmitnahme \n€ 29,95 (€ 25,1681) \nPostrückläufer (vom Kunden zu vertreten) 5 \n€ 0,99 \n(€ 0,8319) \nVertragsumschreibung/ Netzwechsel \n€ 29,95 (€ 25,1681) \nServicegebühr für vorzeitige Vertragsaufhebung \n€ 29,95 (€ 25,1681) \nauf Kundenwunsch1 \n \nRechnung \nbrutto \n(netto) \nOnline- oder Standard-Papierrechnung (je Rechnung) \nkostenlos \nÜberweisungsbearbeitung \n€ 4,95 \n(€ 4,1952) \n(bei fehlerhafter Verwendungszweckangabe, \nvom Kunden zu vertreten) 5 \nWechsel auf Papierrechnung (einmalig) \n€ 5,95 \n(€ 5,0000) \nÄnderung Abrechnungszeitraums \n€ 12,95 (€ 10,8824) \nRücklastschrift (vom Kunden zu vertreten) 5 \n€ 4,50 \n(€ 4,5000) \nMahnkosten5 \n€ 2,95 \n(€ 2,9500) \n \nAllgemeine Gebühren \nbrutto \n(netto) \nVersandkostenpauschale regulär \n€ 4,95 \n(€ 4,1597) \nVersandkostenpauschale express \n€ 19,95 (€ 16,7647) \nVersandkostenpauschale Expressversand SIM-Karte € 10,00 \n(€ 8,4034) \nNachträgliche Kopien (z.B. Rechnung, Vertrag), jeweils € 2,95 \n(€ 2,4800) \n \nRufsperren (optional) \nbrutto \n(netto) \nAlle abgehenden und/ oder ankommenden Gespräche \nEinmaliger Bereitstellungspreis \n€ 5,95 \n(€ 5,0000) \nMonatlicher Basispreis \n€ 19,95 (€ 16,7647) \nSperre der Rufnummernbereiche 0180x,118xx,0137x, \nkostenlos \n0900 \n \nSIM-Karte \nbrutto \n(netto) \nErsatzkarte inkl. Freischaltung auf Kundenwunsch \n€ 10,00 \n(€ 8,4033) \n(wenn nicht von freenet zu vertreten) \nPUK / Super-PIN-Ermittlung \n€ 14,95 (€ 12,5630) \n \nRufnummer \nbrutto \n(netto) \nRufnummernmitnahme Mobilfunk-/Festnetznummer \nkostenlos \nRufnummerntausch Mobilfunk-/Festnetznummer \n€ 34,95 (€ 29,3697) \nWunschrufnummer Silber \n€ 39,99 (€ 33,6050) \nWunschrufnummer Gold \n€ 99,99 (€ 84,0252) \nWunschrufnummer Platin \n€ 199,99 (€ 168,0588) \n \nRCS-basierte Dienste (z.B. iMessage oder Google Messages) \nAbrechnung erfolgt über das tarifinkludierte Datenvolumen \n \n1 Zuzüglich bis Vertragsende noch ausstehender Grundgebühren und Optionen. \n2 Ländergruppenzuordnung: Europa: Azoren, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, \nFrankreich, Französisch-Guyana, Griechenland, Guadeloupe, Irland, Island, Italien, \nKanalinseln, Kanarische Inseln (Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura), Kroatien, \nLettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Madeira, Malta, Martinique, Mayotte, Niederlande, \nNorwegen, Österreich, Polen, Portugal, Réunion, Rumänien, Saint-Martin, Schweden, \nSlowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich \n(England, Schottland, Wales und Nordirland), Zypern. Resteuropa/Nordamerika: Albanien, \nSMS & MMS \nbrutto \n(netto) \nAbgehende SMS (€/SMS) aus Deutschland \nnach Europa2 – Privatkunden \n€ 0,07 \n(€ 0,0588) \nnach Europa2 – Geschäftskunden \n€ 0,39 \n(€ 0,3277) \nnach Resteuropa/ Nordamerika/ übrige Welt2 \n€ 0,39 \n(€ 0,3277) \nAnkommende SMS (€/SMS) \nkostenlos \nals E-Mail \n€ 0,20 \n(€ 0,1681) \nMobile Premium-SMS-Dienste (€/SMS) national \n \nEmpfang von Premium-SMS \nabhängig vom Anbieter \nVersand netzintern/ netzextern \n€ 0,19 - \n(€ 0,1597 - \n \n€ 0,99 \n€ 0,8319) \nAufstellung über die Kurzwahl für Voting und Chat \n40400 \n€ 0,50 \n(€ 0,4202) \n44644 \n€ 0,50 \n(€ 0,4202) \n73777 \n€ 0,30 \n(€ 0,2521) \n83983 \n€ 0,30 \n(€ 0,2521) \n88588 \n€ 0,30 \n(€ 0,2521) \n99599 \n€ 0,19 \n(€ 0,1597) \n99699 \n€ 0,50 \n(€ 0,4202) \n444111 \n€ 0,50 \n(€ 0,4202) \n901020 \n€ 0,50 \n(€ 0,4202) \nVersand einer MMS (0 – 300 KB) im Inland (€/MMS)3 \n€ 0,39 \n(€ 0,3277) \n \nService und Sonderrufnummern national 4 \n(ggf. zzgl. Grundpreis (brutto)) (€/Min.) \nbrutto \n(netto) \nService 0138 \n€ 1,29 \n(€ 1,0840) \nService 0180-1 \n€ 0,04 \n(€ 0,0328) \nService 0180-2 (zzgl. 0,06 €/ Verbindung) \n€ 0,00 \n(€ 0,0000) \nService 0180-3 \n€ 0,09 \n(€ 0,0756) \nService 0180-4,-6 (zzgl. 0,20 €/ Verbindung) \n€ 0,00 \n(€ 0,0000) \nService 0180-5 \n€ 0,14 \n(€ 0,1176) \nService 0180-7 (30 Sek. kostenlos, danach) \n€ 0,14 \n(€ 0,1176) \nService 01888 \n€ 0,59 \n(€ 0,4958) \nService 0700 \n€ 0,09 \n(€ 0,0756) \nService 0800 \nkostenlos \n0900-Rufnummern \ngem. Preisansage (kostenfrei) \n \nzu Beginn der Verbindung \nAuskunft 11818, 11819, 11828, 11861, 11873, \n€ 1,99 \n(€ 1,6723) \n11880, 11883 \nAuskunft 11812, 11814, 11816, 11820, 11824,11825, \n€ 2,99 \n(€ 2,5126) \n11826, 11832, 11835, 11838, 11839,11841, 11844, \n11845, 11846, 11847, 11848, 11849, 11852, 11853, \n11854, 11855, 11857, 11859, 11860, 11862, 11863, \n11866, 11868, 11874, 11876, 11879, 11886, 11892, \n11897, 11898 \nNotruf 110, 112; Soziale Dienste 116... \nkostenlos \nBehördendienst 115 - Berechnung des tariflichen Festnetzpreises \n0137-1,-5 (zzgl. 0,14 €/ Verbindung) \nkostenlos \n0137-2,-3,-4 \n€ 0,14 \n(€ 0,1176) \n0137-6 (zzgl. 0,25 €/ Verbindung) \nkostenlos \n0137-7 (zzgl. 1,00 €/ Verbindung) \nkostenlos \n0137-8,-9 (zzgl. 0,50 €/ Verbindung) \nkostenlos \nAndorra, Bosnien-Herzegowina, Färöer, Kosovo, Mazedonien, Moldawien, Monaco, San \nMarino, Schweiz, Türkei, Vatikan, Kanada, USA. Übrige Länder: Rest der Welt. \n3 Inklusive E-Mail und MMS-Album. Im Netz der Vodafone ist generell MMS-Versand nicht \nmöglich. \n4 Preise zu Service- und Sondernummern gelten bei Anrufen aus Deutschland. \n5 Der Kunde hat die Möglichkeit nachzuweisen, dass ein Schaden überhaupt nicht entstanden \nist oder wesentlich geringer als die Pauschale. \n\nPreise und Leistungen \nnetzunabhängig \n \n \n \nfreenet DLS GmbH, Kundenservice, 99076 Erfurt \nStand: 10.10.2023 \n \nInternationale Telefonie (€/Min.)2 \nbrutto \n(netto) \nService 00800 \nkostenlos \nPrivatkunden \nEuropa \n € 0,22 \n(€ 0,1933) \nResteuropa / Nordamerika \n€ 1,49 \n(€ 1,2521) \nÜbrige Welt \n€ 1,99 \n(€ 1,6723) \nGeschäftskunden \nEuropa \n€ 0,99 \n(€ 0,8319) \nResteuropa / Nordamerika \n€ 1,49 \n(€ 1,2521) \nÜbrige Welt \n€ 1,99 \n(€ 1,6723) \n\nPreise und Leistungen \nIm Netz der Telekom \n \n \n \nfreenet DLS GmbH, Kundenservice, 99076 Erfurt \nStand: 10.10.2023 \nRufumleitung (€/Min.) der eigenen Mobilfunknummer5 \nzur eigenen Telekom Mobilbox \nkostenlos \nzu einem Telekom Anschluss/ anderen Anschlüssen \ntarifabhängig \n \nRufumleitung eigene T-Mobile@home Festnetznummer6 (€/ Min.) \nauf die eigene Mobilfunknummer \n€ 0,19 \n(€ 0,1597) \nauf die eigene Mobilbox oder Bandansage \nkos\n[... truncated ...]",
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